Spaßbewerbe

 

Samstag, 13:00 – 17:00, Stadtbad Schärding

Parallel zu den Schwimmbewerben werden wir in Schärding Zeit haben, unserem jugendlichen Spieltrieb so richtig freien Lauf zu lassen. Wir verwandeln das Stadtbad zu einer überdimensionalen Spielwiese mit lustigen Stationen.

Einige davon wollen wir hier näher beschreiben.

 

Die Anmeldung erfolgt vor Ort direkt bei den Stationen – viel Spaß!

 

Bist du WuzzelFEST?

Anmeldung: Anmeldung erfolgt vor Ort (Stadtbad).

 

Mannschaft: Eine Mannschaft besteht aus 5 Personen. Es gibt nur gemischte Mannschaften mit mind. 1 Mädchen pro Mannschaft.

 

Teilnahme: Teilnahmeberechtigt sind nur Turnfestteilnehmer.

 

Spielplan erfolgt nach der Nennung. Das Riesenwuzzlerturnier wird nur bei Schönwetter durchgeführt. Die Siegerehrung findet sofort nach Ende des Turnieres im Stadtbad statt.

 

Wettkampfregeln:

  • Es darf nur mit Fuß und Kopf gespielt werden.
  • Ausnahme: Tormann darf die Hände benützen.
  • Der Ball muss mit den Füßen unter der Stange gespielt werden.
  • Wenn der Ball über die Stangenhöhe kommt (Pressball), darf mit dem Kopf weitergespielt werden.
  • Der Ball darf nicht von hinten gefischt werden.
  • Landet der Ball im AUS – gibt es von dieser Stelle einen Einwurf vom Schiedsrichter.
  • Spieldauer: 3 oder 5 Minuten (hängt von der Anzahl der angemeldeten Mannschaften ab).

 

Bist du SprungFEST?

Infos zum Bewerb

 

G'stanzlschlacht

Bist Du spontaner als Dein Gegenüber? Zeig es uns!

 

Regeln:

Bei der Gstanzlschlacht treten jeweils zwei Teilnehmer gegeneinander an. Die Sänger sitzen einander gegenüber. Ein Musikant sitzt in der Mitte und spielt die Begleitung von „holladeria- holladrio, holladeria, was sagst denn da?“ auf der Gitarre.

Innerhalb von 10 Sekunden muss das jeweils nächste Gstanzl abwechselnd gesungen werden. Es muss sich reimen und rhythmisch einigermaßen passen. Zum Aufwärmen dürfen „bekannte“ Gstanzln gesungen werden, ab dem jeweils 4. dürfen nurmehr spontan gedichtete Gstanzln gebracht werden.

Unmittelbar nach jedem Gstanzl prüfen die Kampfrichter, ob das Gstanzl gültig ist (ungültig: kein Reim, kein sinnvoller Zusammenhang, langweilig, passt rhythmisch nicht, den Kampfrichtern schon bekanntes Gstanzl).

Einen ungültigen Versuch zeigen die Kampfrichter sofort mit roter Fahne an. Ein gewisses Maß an Ironie ist erwünscht, beleidigende oder unverhältnismäßig ordinäre Sänger werden disqualifiziert.

Wer innerhalb von 10 Sekunden kein Gstanzl mehr weiß oder zweimal eine rote Fahne bekommt, verliert.

 

System:

Gespielt wird im k.o.-System. Die Paarungen werden gelost.

Teilnahmeberechtigt ist, wer mit seinem eigenen Namen ein G’stanzl machen kann (ist standardmäßig zur Vorstellung zu singen).

Der Finalsieger bekommt den Titel „Schärdinger G’stanzlbua“ bzw. „Schärdinger G’stanzldirn“ feierlich überreicht.

„Des war jetzt zum Gstanzln ein kleines Vorwort, genauere Infos gibt es erst vor Ort – holladeria, holladrio, holladeria – was sagst denn da?“